Bericht vom Garten im Raben Ralf

Heute, 12.1o druckfrisch ist unser kollektiv geschriebener Artikel im Raben Ralf erschienen. Für alle die den Raben noch nicht kennen sollten: „… ist die Berliner Umweltzeitung. Sie erscheint seit 1990 in einer Auflage von gegenwärtig 10.000 Exemplaren. Der RABE RALF bietet alle zwei Monate ausführliche Informationen zu ökologischen und ökonomischen Themen, wie Naturschutz, Umweltpolitik, Eine Welt, Verkehr, Wasser, Landwirtschaft, Stadt- und Regionalentwicklung. Dazu kommen Buchrezensionen, Kochrezepte, Tipps, Terminkalender und Adressenservice.
Die Zeitung liegt kostenlos an etwa 500 Orten in Berlin aus: in Bibliotheken, Naturwaren- und Umweltläden, Kultur- und Bildungseinrichtungen, Kiezzentren und Cafés.“ und es kommt noch Teil 2 aus dem Garten! Viel Freude beim Lesen.

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Gartenarbeits-Wochenenden

Gartenarbeitsaktionen an den kommenden Wochenenden.
Aktion #3 :
Am Samstag, den 9. 10.,ab 15.00 Uhr wollen wir mehr Pflanzlöcher graben und darin junge Stauden pflanzen. Das ist eine Arbeit, die viel Energie braucht, denn der Boden ist steinig! Wenn ihr euch auspowern und mithelfen wollt, dass die Insekten das Jahr hindurch was zu futtern haben – seid dabei!
Wir freuen uns auf euch.
Bringt bitte Wasser und Proviant mit.

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Perspektiven der radikalen Arbeitszeitverkürzung am Beispiel des 4h-Arbeitstags

Im Rahmen der 7. Wandelwoche in Berlin und Brandenburg.
Der Workshop findet zwei Mal statt:

Samstag, 04.09.21 um 14 – 16 Uhr

Freitag 10.09.21 um 18 – 21 uhr

4h-Liga Berlin Logo

In diesem Diskussionsworkshop wollen wir uns mit radikaler Arbeitszeitverkürzung am Beispiel des 4h-Arbeitstages beschäftigen. Dabei wollen wir uns kritisch mit dem Thema Arbeitszeit auseinandersetzen und unter Bezugaufnahme auf die Erfahrungen der Teilnehmenden Möglichkeiten und Chancen radikaler Arbeitszeitverkürzung diskutieren.

  • Veranstaltet von: der 4h-Liga Berlin
  • Ort: Prinzessinnengarten Moritzplatz
  • Barrierefreiheit: Barrierearme Toilette vorhanden.
  • Sprache(n): deutsch, (englische Übersetzung möglich)
  • Teilnehmer*innenbegrenzung: 15
  • Anmeldung: bitte meldet euch vorher per Email an: 4hl(ät)riseup.net

Hattest du auch schon mal das Gefühl, dass die Lohnarbeit zu viel Zeit deines Lebens vereinnahmt? Warum müssen wir eigentlich so lange zur Arbeit gehen, obwohl es viele Leute gibt, die es schwer haben überhaupt einen Job zu finden? Wieviel Zeit bleibt uns aktuell für Freundschaften, Liebe, Familie, Kunst oder auch Hausarbeit? Inwiefern betrifft die Arbeitszeit auch Fragen der Ökologie und des Feminismus? Und wie sähe ein Leben aus, in dem alle nur noch 4h Lohnarbeit verrichten müssen?

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Permakulturworkshop

So. 21. März 2021
9.30 – 17.00 Uhr
Workshop von Stefan Fischer
Kreisläufe im Garten permakulturell planen

„Lerne wie Du einen Garten mit permakulturellen Methoden planen und in vielerlei Hinsicht verbessern und damit etwas zur biologischen Vielfalt, besserem Klima und eigener Freiheit beitragen kannst.“

Wir lernen die Permakultur-Ethik, die Gestaltungs-Prinzipien und einige Methoden zur Bestandsaufnahme und Gestaltung von Gärten an Beispielen vor Ort kennen. Es wird sowohl praktisch als auch theoretisch gearbeitet. Von 12-13.30 Uhr ist Pause (bzw sind wird dann im Plenum, danach geht es weiter)
Der Workshop ist auf Spendenbasis. Im Garten gelten die aktuellen Corona-Regeln. Bitte bringt euch Wasser und etwas zu Essen mit. Die Teilnehmer_innenzahl ist auf 20 Menschen beschränkt, bitte meldet euch unter info@common-grounds.net an

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Gartenöffnungszeiten

Wir sind ein nichtkommerzieller und selbstorganisierter Garten. Du findest unsere Öffnungszeiten wöchentlich aktualisiert auf unsere wechangeseite:
https://wechange.de/project/prinzessinnen-garten-am-moritzplatz-na/microsite/

Wir sind auch im Winter durchgängig geöffnet!

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Der Garten bleibt offen

Auch im Winter ist der Garten schön, wir haben viel zu tun: Bodenaufbau mit Holzhäckselnd, Biogutannahme darauf machen wir Kompost und Bokashi, und natürlich die Strukturen aufbauen…

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Nachbarschafts- und Inklusionsgarten

Hallo liebe Besucher_innen,
der Garten ist auch im Winter geöffnet. Der Garten wird von der Nachbarschaft selbstverwaltet geöffnet, die Öffnungszeiten besprechen wir jeden Sonntag in unserem Offenen Plenum. Die wöchentlich aktuellen Öffnungszeiten findest du hier: https://wechange.de/project/prinzessinnen-garten-am-moritzplatz-na/microsite/ oder am schwarzen Brett beim Eingang vom Garten. Je mehr Gruppen und Nachbar_innen sich aktiv beteiligen, desto mehr und länger könne wir den Garten für alle Menschen öffnen.**

Jeden Sonntag ab 12.00 Uhr ist offenes Plenum. Wenn du mithelfen möchtest, den Garten aufzubauen, kannst du die aktiven Menschen dort kennenlernen. Wir öffnen als Nachbarschaft und Mitstreiter*innen den Garten selbstorganisiert.

Jeder Sonntag ist ein offener Sonntag im Garten. Was braucht der Garten?

Jeden Sonntag ab 12 Uhr ist offenes Plenum. Wenn du mithelfen möchtest, den Garten aufzubauen, kannst du die aktiven Menschen dort kennenlernen. Wir öffnen als Nachbarschaft und Mitstreiter*innen den Garten selbstorganisiert.

Die aktuellen Öffnungszeiten für den jeweiligen Monat findest du immer du an unsere Gartentüre und am schwarzen Brett. Je mehr Gruppen und Nachbar_innen sich aktiv beteiligen, desto mehr und länger könne wir den Garten für alle Menschen öffnen.

Was wir machen:
Pflanzen jäten und ernten, bewässern, Bodenaufbau, Kompost in verschiedenen Formen.Die (Kleinst-)Lebewesen entdecken und für diese Lebensräume gestalten nach dem Vorbild der Natur.
Im Nachbarschaftsgarten arbeiten wir nach der Ethik und den Prinzipien des Permakultur-Designs (Pflege der Menschen, Pflege der Natur, Vorsorge für die Zukunft)

– Der Nachbarschaftsgarten am Moritzplatz ist ein Ort für Begegnungen und ein Inklusionsgarten – offen für alle, insbesondere auch für Menschen, deren Teilhabe in unserer Gesellschaft strukturell behindert wird.
– Im Vordergrund steht für uns das Prinzip„Beitragen statt Tauschen“ – wir arbeiten an der dauerhaften Erhaltung des Gartens als gemeinschaftlich organisierten Ort und als Gemeingut. Denn wir brauchen zukünftig viel mehr Gemeinschaftsgärten in den Kiezen.
– Für uns und die kommenden Generationen. Wir arbeiten an der zukünftigen kommunalen Daseinsvorsorge: basisdemokratisch, 100% nicht-kommerziell und hierarchiefrei.

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